Lehrstuhl für Stochastik und ihre Anwendungen   Siegel
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Friedrich Pukelsheim: Betreute Diplomarbeiten

2014
— Jürgen Wesp: F2-lineare Generatoren: Vom TGFSR zum Mersenne-Twister.

2011
— Michaela Keim: Einfluss- und Erfolgswahrscheinlichkeiten bei binären Entscheidungsregeln.
— Elisabeth Jäckle: Zustimmungswahl.

2010
— Ulrike Maier: Der Deming/Stephan-Ansatz für das iterative proportionale Anpassungsverfahren.
— Cédric Martin: Die Bedeutung stochastischer Unabhängigkeit bei gewichteten Abstimmungssystemen.
— Patrick Roocks: Untersuchungen von Modellunsicherheiten und streuenden dynamischen Eigenschaften trockener Fügestellen auf Basis der Fuzzy-Theorie.
— Hannes Rollin: Convergence, divergence and slow convergence in multidimensional iterative scaling.

2009
— Ewelina Bischof: Untersuchung der Abschlussquote bei einem Versicherungsvergleicher im Internet.
— Peter Leutgäb: Listenverbindungen.
— Markus Wamser: Effiziente Berechnung biproportionaler Zuteilungen.

2008
— Daniel Rudek: Copulas und ihre Anwendungen im Risikomanagement.
— Alissa Schedel: Box-Approximation in Likelihood-Quotienten-Tests in normalen linearen ADG-Modellen.

2006
— Benjamin Beckmann: Das Landtagswahlsystem in Nordrhein-Westfalen.
[Erstbetreuer: Professor Dr. Götz Trenkler, Fachbereich Statistik, Universität Dortmund.]
— Tobias Golling: Beurteilung von Verteilungsannahmen durch QQ-Plots und QQ-Schätzer.

2005
— Thomas Binder: Das Landtagswahlsystem in Baden-Württemberg.
— Alexandra Haßlacher: Ranglistensysteme für die Nationenwertung bei internationalen Sportwettkämpfen.
— Bianca Joas: A graph theoretic solvability check for biproportional multiplier methods.
— Alessandro Terzitta: Momentenungleichungen für unimodale Verteilungen.

2004
— Markus Ohler: Biproportionale Zuteilungsalgorithmen.
— Stephan Schlüter: Chi-Quadrat-Divergenzen als Anpassungsmaße von Zuteilungsmethoden der proportionalen Repräsentation.

2003
— Udo Schwingenschlögl: Sitzverzerrungen von Mandatszuteilungsmethoden bei Verhältniswahlen.

2002
— Stéphanie Gier: Machtindizes.

2000
— Oliver Berchtenbreiter: Die bedingte Verteilung des Stimmenanteils bei gegebener Mandatszahl für ausgewählte Mandatszuteilungsmethoden.

1999
— Mathias Drton: Das First-Digit Gesetz.

1998
— Angelika Brandl: Arbeitserhaltung und Pseudoarbeitserhaltung in Bediensystemen.
— Marcus Christl: Polling-Systeme in diskreter Zeit.
— Magdalena Miskolczi: Die Verteilung von Rundungsfehlern.

1997
— Michael Balhuber: Stochastische Burstmodelle in ATM-Kommunikationsnetzen.
— Wolfgang Bischof: Stabilität in Polling-Systemen.
— Carolin Müller: Mandatszuteilungsverfahren in Deutschland und Bayern—Historische Entwicklung und mathematische Beurteilung.

1996
— Matthias Kutschenreuther: Verzögerungszeiten in ATM-Netzwerken.
— Christof Lange: Gestörte ARMA-Prozesse und ein Beispiel aus der Ökologie.
— Andreas Zipser: Robuste Parameterplanung mit unkontrollierbaren Störfaktoren.

1995
— Norbert Baur: Erweiterung des Optionspreisbewertungsmodells von Cox, Ross und Rubinstein durch Einführung von Transaktionskosten.
— Gregor Dorfleitner: Nachträgliche Schichtung von Zufallsstichproben anhand nominaler Merkmale.
— Thomas Flittner: Studentenzahlen am Institut für Mathematik: Entwurf einer XLISP-STAT-Auswertungsoberfläche.
— Astrid Förster: Dynamische adaptive Lastverteilung von Rechnerprozessen mit Hilfe von stochastischen Modellen.
— Andrea Graßl: Gosset und OPTDES-Vergleich von Softwareprogrammen zur Versuchsplanung.
— Thomas Klein: Optimale Anpassung der Arcussinusdichte durch Histogrammdichten.
— Doris Kronberger: Sequentielle Strategien zur optimalen Versuchsplanung bei Computerexperimenten.
— Stefan Schmelcher: Standardvarianzschätzung und ein Resampling-Verfahren zur Schätzung der Variabilität bei geschichteten Stichprobenerhebungen.
— Marcus Zappe: Berechnung eines Sicherheitszuschlags in der Prämienkalkulation von Versicherungen.

1993
— Peter Eichberger: Tests auf multivariate Normalverteilung.
— Michael Ferber: Klassifikations- und Regressionsbäume.
— Herbert Friedel: Rotierbare und fast rotierbare Versuchspläne.
— Martin Gerlach: Ein risikotheoretisches Modell zur Berechnung von Schwankungszuschlägen in Rückversicherungs-Portefeuillles.
— Max Happacher: D-Optimale Versuchspläne.
— Günter Hertle: Prozeßoptimierung mittels statistischer Versuchsplanung.
— Uta Pevec: Vektorwertige Informationsfunktionen.

1992
— Ludwig Spengler: Fixpunktalgorithmen für optimale Versuchspläne.

1991
— Roland Dürschmidt: Transformationen auf Normalverteilung für Fertigungsprobleme in der Mikroelektronik.
— Konrad Faßnacht: Statistische Analyse von Niederschlagsdaten.
— Sabine Rieder: Versuchspläne mit vorgegebenen Trägerpunkten.
— Stefan Schneider: Konstruktion rotierbarer Versuchspläne dritter Ordnung.

1990
— Siegfried Eibl: PC-unterstützte Verfahren zur Regressionsanalyse.
— Ulrike Keß: Vergleich von Versuchsplänen für ein industrielles Fertigungsproblem.
— Robert Mayer: Taguchi's Signal-Rausch-Verhältnis in der industriellen Qualitätsplanung.
— Christine Steiner: Multilineare Schätzer für Kumulanten in linearen Modellen.

1989
— Tatjana Grguric: Rotierbare Versuchspläne und invariante Momentenmatrizen.
— Bernd Schwarzmann: Ausreißerdiagnostik in gemischten Modellen.

1988
— Markus Abt: Chi-Quadrat Tests gegen geordnete Alternativen und die Akkumulationsanalyse nach Taguchi.
— Gerhard Weihrather: Lokalisierung der Wechselwirkung von Gammastrahlen in einem Natriumjodidkristall mittels Hauptkomponenten- und Regressionsanalyse.
— Adalbert Wilhelm: Verbesserung industrieller Fertigungsprozesse durch geplante Experimente.
— Christine Wolf: The Finite Selection Model: Ein Modell zur optimalen Aufteilung endlicher Grundgesamtheiten.
— Valentin Zeitlmeir: Pulshöhenermittlung im CompTel-D2-Modul durch Simulation der Lichtausbreitung.

1987
— Susanne Bolleininger: Qualitätskontrolle im ppm-Bereich.
— Susanne Gutmair: Eindimensionale Versuchspläne in autoregressiven Modellen.
— Brigitte Repsch: ACED: Algorithmen zur Konstruktion experimenteller Versuchspläne.
— Claudia Schlagenhaufer: Kriterion-Matrizen zum Entwurf geodätischer Netze.
— Birgit von Schledorn: Der Iterative Proportional Fitting Algorithmus für Kontingenztafeln.

Notenspiegel


Note Studiendauer in Semestern
1.0 10, 11, 11, 11, 11, 12, 12, 13
1.3 9, 10, 10, 10, 10, 12, 12, 12, 12, 13, 15, 17
1.7 10, 10, 10, 11, 11, 11, 16
2.0 10, 10, 11, 12, 12, 12, 12, 13, 14
2.3 10, 11, 12, 12, 13, 14, 14, 16
2.7 9, 15
3.0 10
3.3 10, 12, 13, 13
3.7 10, 13, 13
4.0 10, 10, 21



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